SUNY Model European Union

Seit 2009 kooperieren wir mit der State University of New York at New Paltz (SUNY) beim mehrtägigen internationalen Planspiel "Model EU". Mehrere amerikanische und europäische Hochschulteams simulieren einen Gipfel des Europäischen Rates. Die Studenten repräsentieren als Regierungschefs, Minister und Gesandte EU-Mitgliedstaaten in intensiven Verhandlungen.

Wildau ist mit Studierenden aus dem Master-Studiengang Europäisches Management dabei, zuletzt in Exeter (Januar 2012), Limerick/Irland (Januar 2010), in New Paltz, NY (USA) (April 2009 und April 2011). Die nächste "Model EU" findet wieder in New Paltz im April 2013 statt, integriert in meine Master-Seminare.


Berichte in der Hochschulzeitung TH Info

Masterstudiengang Europäisches Management: Internationales Planspiel »Model EU« in Exeter/England (TH INFO 2/2012)

Wie bringen wir die Eurozone durch die Krise? Wie erzwingen wir Disziplin bei den Staatsausgaben? Wie kann eine Finanztransaktionssteuer auf Anleihen und Derivate aussehen? Lässt sich eine Frauenquote an der Spitze von Unternehmen durchsetzen? Darf die EU die Hamas im Gazastreifen unterstützen? Wie stoppen wir den Drogenschmuggel in Europa? Keine »akademischen« Fragen für 14 Studierende aus dem Master-Programm Europäisches Management, die im Januar 2012... (Mehr)

Planspiel »Model EU« an der State University of New York: Transatlantische Simulation europäischer Einheit (TH INFO 2/2009)

Mit so viel Sprengstoff beim Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der EU hatten die fünf Studenten aus dem Master-Programm »Europäisches Management« (EMM08) der TFH Wildau nicht gerechnet: Der Rettungsfonds gegen den Finanz-Exitus mehrerer EU-Mitglieder droht zu kippen, ein abrupter Erweiterungsstopp schlägt den Kroaten die EU-Tür vor der Nase zu, der Verfassungsvertrag von Lissabon landet endgültig im Straßengraben, und Europas Energiesicherheit kommt in Moskau und Nahost unter Druck.  Die Ratspräsidentschaft liegt bei der Regierung Tschechiens, die daheim die Mehrheit verloren hat. Bundeskanzlerin Merkel bietet vollmundig an... (Mehr)

EU-Studienfahrten nach Brüssel

Studierende der Politik- und Wirtschaftspolitik-Seminare im Master-Studiengang Europäisches Management fahren unter meiner Leitung für eine Woche in die EU-Hauptstadt Brüssel, um dort mit Politikern und Beamten aus den EU-Institutionen, Interessenvertretern, Diplomaten und Journalisten über Alltag, Strategien und wirtschaftspolitische Themen zu sprechen.

 

 

Bisher waren wir in Brüssel auf Visite bei: Europäische Kommission, Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen, Generaldirektion Energie | Europäisches Parlament, Norbert Glante MdEP und Christian Ehler MdEP | Rat der EU | Ausschuss der Regionen | Wirtschafts- und Sozialausschuss | Ständige Vertretung der Bundesrepublik Deutschland | Deutscher Bundestag Verbindungsbüro | Europäisches Personalamt | BusinessEurope | Volkswagen AG | GlaxoSmithKline |WWF WorldWideFund for Nature | Bundesverband der Deutschen Industrie | Deutscher Industrie- und Handelskammertag | Deutsche Bank AG | MobilkomAustria Group | Deutsche Lufthansa

Bericht in der Hochschulzeitung TH Info

Masterstudiengang »Europäisches Management«: Exkursion zu EU-Schaltstellen in Brüssel (TH INFO 3/2010)

Dass die Gesetze und Vorschriften der Europäischen Union für die Wirtschaft maßgeblich sind, weiß niemand so gut wie die Studenten des Masterstudiengangs Europäisches
Management – insbesondere nach vier intensiven Tagen Studienfahrt in Brüssel. EU-Kenner Dr. Marco Althaus, Gastprofessor an der TH Wildau, begleitete seine zwölf Studentinnen und Studenten. Euro und Energieversorgung standen bei Besuchen der EU-Kommission auf der Agenda. Im Ministerrat und bei der deutschen Ständigen Vertretung ging es um die Verbindung von Sicherheit, Wirtschafts- und Entwicklungspolitik. Brandenburgs SPD-Abgeordneten Norbert Glante, der im Industrieausschuss des Europaparlaments sitzt...  (Mehr)

EU bei uns: Planspiele & Exkursionen

Wir arbeiten mit dem Europäischen Haus Unter den Linden in Berlin, also der Vertretung von Kommission und Parlament in Deutschland, zusammen. Zum Beispiel bei einem europapolitischen Planspiel, bei dem die Studten des Bachelor-Kurses "Grundlagen der Europapolitik" (1. Semester) in die Rolle von MdEP schlüpfen. Sie simulieren im Großen Sitzungssaal der EU-Vertretung Ausschussberatungen, Fraktions- und Plenarabstimmungen, z.B. über CO2-Grenzwerte für PKW im Europäischen Parlament. Bei einer anderen EP-Simulation stellte sogar der Brandenburgische Landtag seinen Plenarsaal für die studentischen "Abgeordneten" und ihre Debatten zur Verfügung.

 

In den Master-Kursen "Europäische Wirtschaftspolitik" und "Public Affairs Management" sowie auch in den berufsbegleitenden Master-Studiengängen des WIT führen Exkursionen u.a. zum Europaausschuss des Bundestages, zu Bundesministerien, Verbänden (z.B. BDI), Unternehmensrepräsentanzen (z.B. BP, EON, EnBW, Axel Springer), PA-Agenturen und Anwaltskanzleien, die sich in Berlin intensiv mit Europa auseinandersetzen müssen, um Rahmenbedingungen der Wirtschaft zu gestalten. Im Gespräch erläutern erfahrene Polit-Insider, wie zwischen Regierung, Parlament und Interessengruppen der Wirtschaft verhandelt wird und wie Vorentscheidungen für Brüssel getroffen werden - oder wie EU-Recht in Deutschland umgesetzt wird.

 

Arbeiten bei der EU: Jobs & Praktika

Studierende in unserem Programm Europäisches Management sind besonders qualifiziert, um sich bei den EU-Institutionen in Brüssel und ganz Europa zu bewerben.Über die Auswahlverfahren für Stellen (und auch Praktika) informiert das Europäische Amt für Personalauswahl (EPSO) auf EUCareers. Das deutsche Auswärtige Amt informiert auf eigenen Internetseiten und unterstützt Bewerber z.T. mit Vorbereitungsseminaren.

Neben den EU-Institutionen suchen zahlreiche andere Arbeitgeber Bewerber mit Europakompetenzen. Dafür git es zahlreiche Stellenbörse, z.B. bei EurActiv.com, EuroBrussels.com, Jobs-Brussels.com, Jobwahl.eu und anderen.

Besuchen Sie auch die Europa-bezogenen Blogs im Blogroll von Public Affairs Manager.

Auslandspraktika

Im Bachelor-Studiengang Europäisches Management ist ein Auslandspraktikum vorgeschrieben. Ich betreue einen Teil dieser Praktika. Für die Praktikumsbetreuung werden im Herbst Listen im Fachbereich ausgehängt.

Auslandspraktika und ein Einsatz als Werkstudent sind auch im Master-Studium möglich, insbesondere in der Kombination mit der Abschlussarbeit.

Erster Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Auslandspraktikum ist das Akademische Auslandsamt.

Sie haben die Möglichkeit, dafür auch finanzielle Unterstützung aus verschiedenen Förderprogrammen zu beantragen (Leonardo da Vinci, DAAD u.a.). Falls Sie dafür eine Referenz benötigen, sprechen Sie mich an. (Siehe auch die Rubrik: Stipendien)

Auslandsstudium

Wenn Sie ein integriertes Auslandssemester einplanen wollen, stehen Ihnen unsere ausländischen Partnerhochschulen in Europa und auf anderen Kontinenten offen. Ihr erster Ansprechpartner ist das Akademische Auslandsamt

Sie haben die Möglichkeit, dafür auch finanzielle Unterstützung aus verschiedenen Förderprogrammen zu beantragen.

Falls Sie für die Bewerbung eine Referenz benötigen, sprechen Sie mich an. (Siehe auch die Rubrik: Stipendien)